Freitag, Juni 15, 2007

Formulierung

Nach langen Nächten des Formulierens ist ein Ende abzusehen. Die erste lesbare und korrigierte Fassung steht. Mit Unterstützung von 2 Germanisten lassen sich stilistische Fehler doch am Besten aufspüren. ;-) Gott sein Dank! Hier ein Ausschnitt, der das Thema grob umschreibt. Die komplette Arbeit steht in meinem Media Center. Freunde die kommentieren wollen, sind herzliche eingeladen. Einfach Email Anfrage an mich und ich richte ein Gastkonto ein.

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Die Entwicklung zur Wissensgesellschaft ist offensichtlich. Die Anzahl der Informationen, mit denen Arbeitende täglich in Berührung kommen, steigt kontinuierlich. Wissen gehört zu den Grundlagen sozialen Zusammenlebens und ist Voraussetzung für ökonomischen Erfolg. Während im Zeitalter der Industrialisierung Rohstoff, Produktion und Kapital ausschlaggebend waren, so ist Wissen heute eine wesentliche Ressource in ökonomischen Systemen. Unternehmen investieren in eigene Forschung und Entwicklung und erkennen die Bedeutung von Wissen.

Es ist zu beobachten, dass sich die Bedingungen von Arbeit im Bereich Forschung und Entwicklung verändern. Der Umgang und die Generierung von Wissen innerhalb dieser Bereiche befinden sich in einem kontinuierlichen Wandel. Der Wissensaustausch und die Weitergabe von Informationen funktioniert heute anders als vor 20 Jahren. Die Kommunikations- und Informationsmedien übernehmen dabei eine entscheidende Rolle.

Computer prägen das Bild der Arbeitswelt und bieten nicht dieselbe Form der Verständigung wie der direkte Dialog. Jeder Teilnehmer im Arbeitsprozess steht in Berührung mit einem Netzwerk an Informationen und benutzt spezielle Anwendungen, um seinen Beitrag zu organisieren und anderen bereit zu stellen. Hilfsmittel zur Organisation, Dokumentation und Darstellung von Arbeitsergebnissen sind unerlässlich für Arbeit.

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